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Malefiz

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Freitag, 4. November 2011, 21:01

Tomb Raider Triologie

Tomb Raider Triologie
Lara ist zurück und das besser wie je zuvor?
Das war die Frage, die sich mir stellte, wie ich die Tomb Raider Triologie zum ersten mal in der Hand hielt.
Ob die überarbeiteten Spiele auch das halten, was sie versprechen, dass könnt ihr jetzt in meiner Review zur Tomb Raider Triologie lesen.




Lara Croft, wer war das nochmal?

Lara Croft ist eine Archäologin, die Ihre Mutter in ihrer frühen Kindheit bei einem Flugzeugabsturz verloren hat.
Ihr Vater kam bei einer Expedition ums Leben. Lara gibt sich die Schuld an dem Tod ihrer Mutter und forscht immer wieder in Ihrer Vergangenheit nach, um dieses tragische Erlebnis zu verarbeiten.
Als Erwachsene begibt sie sich nun auf die Suche nach ihrer Mutter, da diese wohl doch nicht Tod ist, sondern sich in Avalon aufhält.
So geht die Reise los... Durch alle 3 Spiele hinweg suchen wir nach unserer verschollenen Mutter und müssen eine Reihe von Rätseln lösen, durch alte Versunkene Städte tauchen und schwimmen, die entlegensten Winkel dieser Erde erkunden und nicht zu vergessen unsere Waffen immer im Anschlag zu halten um uns vor wilden Tieren und Söldnern zu schützen und diese in die ewigen Jagdgründe zu schicken.




Rätseln, Kisten schieben, Schlüssel finden und wieder zurück zum Anfang...

So kennen und lieben wir die Tomb Raider spiele.
suche einen Schlüssel, schiebe etliche Kisten von A nach B, löse einige Rätsel, kletter an Mauern entlang und am besten nicht abstürtzen, erschieß ein paar Fledermäuse, vergiss den Schlüssel nicht mit zu nehmen, besiege den Zwischengegner, und dann wieder zurück zum Levelanfang um den hart erkämpften Schlüssel in das Schloss einzusetzen und in den nächsten Levelabschnitt zu gelangen.
Das ist das eigentliche Prinzip jedes Tomb Raider spiels, was auch an sich relativ langweilig wäre, wenn da nicht so eine packende Storie und wirklich gute Videosequenzen, die immer wieder zum weiterspielen animieren würden.
Die Storie der drei Spiele sind so genial und knüpfen direkt hintereinander an, dass es gar keinen anderer Weg gibt, als alle drei Spiele direkt hintereinander zu Spielen um das Rätsel um Laras Mutter zu lösen.




Reliquien und Schätze...

Wo kämen wir denn hin, wenn es nichts zu sammeln geben würde?
Schließlich sind wir Archäologin und was machen diese meistens?
Sie suchen längst vergessene Dinge aus alten Zeiten.
Demnach heisst es auch hier in allen drei Spielen:
Sammeln, sammeln, sammeln und nochmals Sammeln.
In den ersten beiden Spielen Anniversary und Legend hält sich das Sammeln noch relativ in grenzen, aber in Underworld, wird der Sammlerinstinkt dann noch mal so richtig auf die Probe gestellt, da das gesammel einfach kein Ende nehmen will.
Aber wer fleissig ist und alles immer schön absucht, sollte in allen drei Spielen auf seine Sammelkosten kommen, denn nichts von den Sachen ist so schwer versteckt, dass man es nicht bei genauerer Betrachtung finden würde.
Demnach sollte man seine Augen immer und überall haben. Das schöne ist, dass man in seinem PDA sehen kann, wieviele Schätze es in einem Levelabschnitt gibt und wieviele Relequien, so kommt auch kein Frustmoment auf, wenn man wie wild drauf los sucht und nichts findet, weil ja eigentlich gar nichts mehr zu finden ist.




Grafik, Vertonung, Steuerung und was sonst noch so wichtig ist....

Die Spiele sind Grafisch sehr schön umgesetzt worden und man fühlt sich wieder in seine Kindheit versetzt, sobald man die Disc in seine Playstation einlegt.
Die Stories sind natürlich in den Spielen den gleichen geblieben, demnach werde ich hier nicht viel darüber veraten, da es wahrscheinlich auch noch en paar Leute geben wird, die die Spiele noch nicht gespielt hat, aber es lohnt sich auf jedenfall, sich diese mal zu gemüte zu führen.
Die Grafik wurde wirklich Liebevoll überarbeitet und wenn man den vergleich zur damaligen Grafik macht, wird man durch die Bank weg positiv überrascht.
Die Musik ist zu jeder Situation Stimmig und passend, wobei es mir 2 mal so vor kam, als wenn der Ton hängen würde.
Hier ein Beispiel dazu:
Die Gegner kommen auf einen zu (zwei Bären), die Musik wird dramatisch. Man besiegt die beiden Gegner und normalerweise sollte die Musik sich wieder beruhigen, aber nein, sie bleibt einfach mal noch ein bisschen dramatisch. Das ist ja auch an sich nicht schlimm, aber wenn man dann wirklich vor einer wichtigen Kletterpassage steht, ist das wirklich nerv tötend.
Das war aber Musiktechnisch auch der einzige Mangel der mir aufgefallen ist.
Die Vertonung der Charaktere ist durch die Bank weg gut gelungen und es macht verdammt viel Spass die Videos an zu schauen, da man wirklich merkt, dass sich die entwickler hier noch gedanken gemacht haben und mit viel Liebe zum Detail gearbeitet haben.
Nun kommen wir mal zur Steuerung:
Die Steuerung ist Tomb Raider Typisch, demnach nicht schwer zu erlernen.
Die Steuerung von den Bewegungsabläufen geht gut und zügig von der Hand, das einzige Problem, was jedes Tomb Raider Spiel hat, ist die Kameraperspektive...
Durch die sehr ungenaue Kameraführung, kommt man leider nicht drum herum einige Kletterpassagen neu zu machen. Leider bringt die beste Steuerung nichts, wenn die Kameraführung für die Tonne ist.
So springt Lara gern mal wo hin, wo sie nicht hin soll, oder bleibt mal an irgendwelchen Ecken hängen, die man ja bis gerade noch gar nicht gesehen hat, aber auch dies ist nur halb so wild, wenn man die Storie bis zum Ende spielen will




Mein Fazit:

Die Spiele sind genauso genial wie damals, nur das die Grafik um längen besser ist wie damals.
Ich war damals ein begeisterter Tomb Raider Fan und ich bin nicht enttäuscht worden.
Es war ein Traum, die alten Spiele nocheinmal mit ordentlicher Grafik zu spielen und diese genießen zu können.
Die Spiele haben mich genau wie damals Stunden vor die Konsole gefesselt und ich musste einfach wissen, wie es weitergeht, obwohl ich es ja eigentlich schon wusste. Es war wirklich toll, Lara nochmal von Anfang an zu begleiten und ihre Geschichte nocheinmal miterleben zu dürfen.
Wer die Spiele damals verpasst hat, sollte sie sich auf jedenfall zu gemüte führen. Mit diesen Titeln kann man wirklich nichts falsch machen und man hat garantiert Stundenlangen Spielspass vor der Konsole.
Die Platintrophies schätze ich auf eine 4, da man die ersten beide Spiele noch einmal im Zeitmodus durchrennen muss.
Von der Zeit her schätze ich die Spiele auf jeweils 15- 25 Stunden, jenachdem wie gut man mit dem Sammeln und dem Zeitlauf durchkommt.

Ragna-Dracaena

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2

Freitag, 4. November 2011, 22:06

Nettes Review ;)

Sicherlich werde ich mir die Titel anschauen, um mich schonmal warm zu machen, wenn Lara neu und unverbraucht zurückkehrt nächsten Herbst.
Leere wird mit Träumen gefüllt, sind sie nur eine illusion?

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